Mittwoch, 5. Juli 2006
DU
finalfreak, 22:11h
So, mal wieder ein Gedicht. Lang, lang ist's her.
DU
Niemand sieht nach mir, nie
Niemand fragt nach mir, nie
Aber sie alle fragen nach dir
Wo bist du geblieben
Und warum bist du gegangen?
Alle fragen sie mich
Sehen sie denn nicht
Das Ich,
Du bin?
DU
Niemand sieht nach mir, nie
Niemand fragt nach mir, nie
Aber sie alle fragen nach dir
Wo bist du geblieben
Und warum bist du gegangen?
Alle fragen sie mich
Sehen sie denn nicht
Das Ich,
Du bin?
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Samstag, 17. Juni 2006
Ein Fehler
finalfreak, 01:00h
Sanft umschließen deine Lippen
die erste Zigarette der Nacht
Mein Widerstand schwindest
Und du genießt diese Macht
Tief inhalieren, dich fokussieren
wird zur Gewohnheit
Mit der Zeit
vergib mir diese Eitelkeit
Noch während ich schreibe
Rufst du nach mir
Entflammst diese Kerze
Und ich eil zu dir
Was gab dir das Recht
Meinen Willen zu brechen
Was hast du getan
Nun muss ich mich rächen
Deine Macht ist verweht
Wie die Asche im Wind
Hab dich verlassen
Ach du einsames Kind
Meine Zeit ist gekommen
Nun ziehe ich weiter
Durch die stürmische Nacht
Nur den Tod als Begleiter
die erste Zigarette der Nacht
Mein Widerstand schwindest
Und du genießt diese Macht
Tief inhalieren, dich fokussieren
wird zur Gewohnheit
Mit der Zeit
vergib mir diese Eitelkeit
Noch während ich schreibe
Rufst du nach mir
Entflammst diese Kerze
Und ich eil zu dir
Was gab dir das Recht
Meinen Willen zu brechen
Was hast du getan
Nun muss ich mich rächen
Deine Macht ist verweht
Wie die Asche im Wind
Hab dich verlassen
Ach du einsames Kind
Meine Zeit ist gekommen
Nun ziehe ich weiter
Durch die stürmische Nacht
Nur den Tod als Begleiter
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Freitag, 26. Mai 2006
Angst
finalfreak, 22:20h
Eines der älteren Gedichte (ich glaube man merkt es... irgendwie gefällt mir der Aufbau nicht mehr so richtig)
Angst
Sie dringt in jede Pore
Sie verbeißt sich tief in deiner Seele
Mit jeder Minute mehr
Jedes Geräusch, jeder Atemzug...
Macht sie größer, unbezwingbar schier
Tief in der Dunkelheit,
wo kein Mondlicht je schien
Dort lauert sie
Auf das neue Opfer
Doch das richtige Wort
Selbst zur falschen Zeit
Und sie zerbricht
In tausend Splitter
Nur das Licht einer Kerze
Und schon verwandelt sie sich
Zurück in den Schatten
aus dem sie einst kam...
... die einsame Angst
Angst
Sie dringt in jede Pore
Sie verbeißt sich tief in deiner Seele
Mit jeder Minute mehr
Jedes Geräusch, jeder Atemzug...
Macht sie größer, unbezwingbar schier
Tief in der Dunkelheit,
wo kein Mondlicht je schien
Dort lauert sie
Auf das neue Opfer
Doch das richtige Wort
Selbst zur falschen Zeit
Und sie zerbricht
In tausend Splitter
Nur das Licht einer Kerze
Und schon verwandelt sie sich
Zurück in den Schatten
aus dem sie einst kam...
... die einsame Angst
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Donnerstag, 25. Mai 2006
Alt
finalfreak, 21:55h
Das Neuste und vielleicht auch das Beste, das ich bis jetzt geschrieben habe. (Schiller hat's verbrochen... aber so gut werde ich wohl nie)
Alt
„Warum?“ Was fragst du mich
Weiss ich doch keine Antwort
Frag mich nicht, denn meine Seele ist taub
Mein Mund ist stumm und meine Augen blind
Denn Erfahrung lehrte mich Furcht
„Warum?“ Schweig still, mein dummer Freund
So sei doch endlich still, mein, ach so kluger Freund
Ich bitte dich um deines Willens wegen
Ich bitte dich so sehr darum
Willst nicht wissen, was ich weis s
Kann dir nicht sagen, wie es heißt
Tief in mir da schlummert sie
Oh mein junger Freund
Wie lieblich du noch bist
Zu gern würd’ ich berührn
Zum Wissen dich verführn’
Doch Erfahrung hat mich Furcht gelehrt
Und die Ketten sind zu eng
Was für ein naives Kind du bist
Glaub an dich und bleibe hier
Bleib eine Weile hier bei mir
Erfreu dich deines Lebens
Solange du noch mutig bist
Jede Geste soll willkommen sein
Mag sie freundlich sein
Bevor Erfahrung kommt und auch dich in dich kehrt...
Und das Fürchten lehrt
Alt
„Warum?“ Was fragst du mich
Weiss ich doch keine Antwort
Frag mich nicht, denn meine Seele ist taub
Mein Mund ist stumm und meine Augen blind
Denn Erfahrung lehrte mich Furcht
„Warum?“ Schweig still, mein dummer Freund
So sei doch endlich still, mein, ach so kluger Freund
Ich bitte dich um deines Willens wegen
Ich bitte dich so sehr darum
Willst nicht wissen, was ich weis s
Kann dir nicht sagen, wie es heißt
Tief in mir da schlummert sie
Oh mein junger Freund
Wie lieblich du noch bist
Zu gern würd’ ich berührn
Zum Wissen dich verführn’
Doch Erfahrung hat mich Furcht gelehrt
Und die Ketten sind zu eng
Was für ein naives Kind du bist
Glaub an dich und bleibe hier
Bleib eine Weile hier bei mir
Erfreu dich deines Lebens
Solange du noch mutig bist
Jede Geste soll willkommen sein
Mag sie freundlich sein
Bevor Erfahrung kommt und auch dich in dich kehrt...
Und das Fürchten lehrt
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